Showacts für Cabaret, Burlesque und Luxusevents

The Flying Gentleman, Peitschen und Cyr Wheel mit Striptease

Cabaret und Burlesque leben vom Spiel mit der Andeutung: ein Blick, eine Pause, ein Kleidungsstück weniger. Oscar Kaufmann verbindet dieses Spiel mit Artistik. Drei seiner Acts gibt es in einer Fassung für die späte Stunde, mit Striptease, Humor und viel Nähe zum Publikum. Sie passen in Burlesque- und Cabaret-Shows, in Late-Night-Programme und zu Luxusevents, die ihren Gästen mehr bieten wollen als ein Rahmenprogramm.

The Flying Gentleman: Striptease am fliegenden Hutständer

Ein Herr im Anzug kommt durch das Publikum zur Bühne, greift nach seinem Hutständer, und der Ständer hebt ab. In der Cabaret-Fassung verliert der Gentleman in der Luft ein Kleidungsstück nach dem anderen, bis nur Shorts und Sockenhalter bleiben. Der Humor entsteht aus Bewegung und Timing und kommt ohne Sprache aus. Das Requisit hat Oscar selbst entwickelt, den Act gibt es in dieser Form kein zweites Mal.

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Peitschen: 007 trifft Burlesque

Nadelstreifen, ein Martini, zwei Peitschen. Der Act spielt mit Bond-Flair und einem Augenzwinkern. Das Hemd geht auf, die Peitsche knallt im Takt der Musik, und zum Schluss wird die Olive aus dem Martini-Glas gepeitscht, ohne das Glas zu berühren. Seine Premiere hatte der Act auf einer Burlesque-Bühne in Zürich. Er dauert 4 Minuten.

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Oscar Kaufmann im Anzug mit zwei Peitschen im Bühnenlicht

Cyr Wheel: der Mantel fällt

Oscar steht im langen schwarzen Mantel auf einem runden Podest, das Rad kreist um ihn. Dann fliegt der Mantel, und es folgt Akrobatik mit freiem Oberkörper im großen Metallreif: Kraft, Drehung und Tempo, wenige Meter vor den Gästen. Der Act kommt mit sehr kleinen Flächen aus. Die kleinste Bühne, auf der er gespielt wurde, hatte 2,40 m Durchmesser. Im abgedunkelten Raum gibt es ihn auch als LED Cyr Wheel, so zu sehen in „Gatsby at the Green Light“ im Sydney Opera House.

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Wo die Acts zu sehen waren

Oscar stand mit diesen Acts unter anderem bei La Clique in Singapur, Edinburgh und Manchester auf der Bühne, in „Gatsby at the Green Light“ im Sydney Opera House, bei Cirque BonBon in Australien und im Wintergarten Varieté Berlin. Das Portal Klook schrieb von einer „elegant yet steamy aerial choreography“.

Für welche Formate

  • Burlesque- und Cabaret-Shows: als eigene Nummer im Programm, einzeln oder mit mehreren Acts an einem Abend
  • Late-Night- und Varieté-Programme mit erwachsenem Publikum
  • Luxusevents, Clubabende und Aftershow-Partys

Für Galas und Firmenfeiern gibt es alle Acts in der klassischen Fassung. Mehr dazu: Showact für Firmenevent, Firmenfeier und Firmengala

Wie viel Haut?

Der Striptease endet bei Shorts oder freiem Oberkörper. Die Acts arbeiten mit Andeutung, Humor und Können, nicht mit Nacktheit. Kostüm, Musik und Länge werden auf die Show abgestimmt.

Technik auf einen Blick

  • The Flying Gentleman: Riggingpunkt ab 3 m Höhe, 250 kg Tragfähigkeit, 2 m freier Radius, 4 bis 12 Minuten. Ohne Riggingpunkt: eigener Standapparat nach Absprache
  • Peitschen: 5 x 5 m Fläche, 3,5 m Höhe, Sicherheitsabstand zum Publikum, 4 Minuten
  • Cyr Wheel: ebener, fester, rutschfester Boden, ideal 5 x 5 m, kleinere Flächen nach Absprache, 4 bis 6 Minuten
  • LED Cyr Wheel: Rundbühne ab 2,8 m Durchmesser, abgedunkelter Raum, 4 bis 6 Minuten

Anfrage

Nennen Sie Datum, Ort, Format der Show und die Maße der Bühne. Sie erhalten zeitnah ein konkretes Angebot, gern mit einer Empfehlung, welcher Act an welche Stelle des Abends passt.

Häufige Fragen

The Flying Gentleman mit Striptease am fliegenden Hutständer, der Peitschen-Act im Bond-Stil und das Cyr Wheel mit fallendem Mantel. Alle drei verbinden Artistik mit Humor und Striptease und lassen sich einzeln oder zusammen buchen.

Der Striptease endet bei Shorts oder freiem Oberkörper. Die Acts arbeiten mit Andeutung und Humor, nicht mit Nacktheit.

Das Cyr Wheel wurde schon auf einer Bühne mit 2,40 m Durchmesser gespielt. The Flying Gentleman braucht einen Riggingpunkt ab 3 m Höhe oder den eigenen Standapparat. Der Peitschen-Act braucht 5 x 5 m Fläche und Sicherheitsabstand zum Publikum.

Ja. Für Galas, Firmenfeiern und Familienpublikum gibt es alle Acts in der klassischen Fassung.

Ja. Mehrere Acts an einem Abend gibt es als Paket: eine Ansprechperson, eine Anreise, ein roter Faden.

Die Kosten liegen im vierstelligen Bereich. Den Rahmen bestimmen vor allem Anreise, Anzahl der Auftritte und technischer Aufwand. Bei längeren Spielzeiten gibt es Paketpreise.

Planen Sie eine Cabaret- oder Burlesque-Show oder ein Luxusevent? Fragen Sie jetzt unverbindlich an.

Picture of Oscar Kaufmann

Oscar Kaufmann

Oscar Kaufmann ist ein Berliner Cyr Wheel Künstler und Luftakrobat, der seit über 15 Jahren das weltweite Publikum begeistert. Nach seinem Bestnoten-Abschluss 2014 an der staatlichen Schule für Artistik performte er in über 30 Ländern – darunter in renommierten Produktionen des Cirque du Soleil und im Sydney Opera House. Diese enorme internationale Erfahrung prägt sein tiefes Verständnis für die Bühne. Heute teilt er seine fundierte Expertise und sein weltweites Künstlernetzwerk leidenschaftlich.

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